Unternehmertum: Deutschlands unsichtbare Stärke
Shownotes
Was macht erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer wirklich aus? Und warum ist die Nachfolge in Familienunternehmen oft weniger eine betriebswirtschaftliche als vielmehr eine persönliche Herausforderung?
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Armin Pfannenschwarz, Gründer des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Karlsruhe. Wir treffen uns mitten in einem intensiven Persönlichkeitsentwicklungs-Wochenende mit Studierenden und Alumni – dort, wo zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer nicht nur Fachwissen, sondern vor allem unternehmerische Haltung entwickeln.
Prof. Pfannenschwarz berichtet offen über seine eigene Nachfolge im Familienunternehmen, sein Burnout und darüber, warum ihn diese Erfahrungen dazu bewegt haben, Unternehmertum völlig neu zu denken.
Wir sprechen über Familienunternehmen als Rückgrat unserer Wirtschaft, über Verantwortung, Persönlichkeit, Nachfolge und die Frage, warum der viel zitierte "Abgesang auf Deutschland" hier überhaupt nicht zu finden ist.
In dieser Folge erfahrt Ihr:
- Warum über 90 % der Unternehmen Familienunternehmen sind – und trotzdem oft übersehen werden.
- Weshalb Unternehmertum weit mehr als ein Beruf ist.
- Was Prof. Pfannenschwarz aus seiner eigenen Nachfolge gelernt hat.
- Warum Burnout im Unternehmertum kein Tabuthema sein darf.
- Weshalb Persönlichkeitsentwicklung ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmer ist.
- Wie aus einer Nachfolge eine eigene unternehmerische Vision entstehen kann.
- Weshalb Konflikte in Unternehmerfamilien frühzeitig betrachtet werden sollten.
- Was den Studiengang Unternehmertum auszeichnet.
- Welche Ratschläge Prof. Pfannenschwarz Nachfolgern gibt.
Mich beeindruckt jedes Mal die Energie dieser Studierenden. Während vielerorts vom wirtschaftlichen Niedergang gesprochen wird, begegnen mir hier Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, gestalten möchten und mit großer Leidenschaft an ihren Unternehmen arbeiten.
Das Zitat des Gastes befasst sich mit einem gängigen Widerspruch den Unternehmer täglich spüren.
Mehr über den Gast:
Prof. Armin Pfannenschwarz ist Gründer und Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der DHBW Karlsruhe. Als ehemaliger Unternehmer und Nachfolger kennt er die Chancen und Herausforderungen von Familienunternehmen aus eigener Erfahrung und verbindet Wissenschaft mit gelebter Praxis.
Mein Konflikt der Woche befasst sich damit, dass Nachfolge oft nicht strategisch gestaltet wird.
Prof. Pfannenschwarz teilt in der Folge wertvolle Ratschläge für junge Nachfolger (Erkenntnis der Folge).
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https://www.karlsruhe.dhbw.de/un/studieninhalte-profil.html
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Transkript anzeigen
00:00:00: Heute sitze ich hier mit Prof.
00:00:02: Armin Pfannen-Schwarz, wir sind live sozusagen direkt aus einem Wochenende für die Studenten an der Dualeinhochschule in Karlsruhe im Studiengang Unternehmertum.
00:00:16: Wie hatten Sie es genannt?
00:00:17: Hardcore Persönlichkeitsentwicklung?
00:00:19: Genau, das ist unsere Aschenhütte auf der Aschenhöhte Jugendherberge hier im Schwarzwald.
00:00:24: Wir fahren immer einmal pro Jahr mit allen Studierenden hin also alle drei Jahrgangskurse um nicht so standardleer Inhalte zu machen, sondern wirklich mit den Studierenden.
00:00:35: Mit ihren steigenden Schwächen, Wahrnehmungen, Persönlichkeiten, Wachstumsqualien zu
00:00:41: arbeiten.
00:00:41: Ja toll!
00:00:42: Herzlich willkommen auf jeden Fall in meinem Podcast.
00:00:44: Familie macht Geld.
00:00:45: Danke Und ich darf ja auch ein Workshop halten mit Studierenden und auch ehemaligen Studierende.
00:00:52: Also, ich habe auch Aluminis mit dabei – auch einige Familienunternehmer.
00:00:56: Ich finde das völlig faszinierend, weil es in der Mittagspause schon wieder so berührt von den Gesprächen die Menschen miteinander führen.
00:01:06: Da wird dann über Steuern gesprochen, die bezahlt werden und über EU-Richtlinien.
00:01:11: wie das in der Produktumsetzung ist ist schon anderer Weib.
00:01:14: Sie können ja gleich mal mehr dazu erzählen, den Studiengang kann man auch nur studieren wenn man ein Business Case hat oder Nachfolger ist.
00:01:22: Sie haben diesen Studiengang ins Leben gerufen und sind selber auch Nachfolge eines Familienunternehmens gewesen.
00:01:32: Das war auch der Grund warum sie diesen Studiengang gegründet haben?
00:01:36: Indirekt Ja!
00:01:38: Also ich war im Nachfolgen mit meiner Familie.
00:01:41: Ich habe mal Betriebswirtschaft studiert.
00:01:43: Das war gar nicht damals mit dem Ziel der Nachfolge, das waren nur so eine wage Option.
00:01:48: Aber nach einem Studium bin ich schon recht schnell reingesaugt worden.
00:01:53: In das Familienamt?
00:01:54: Ins
00:01:54: Unternehmen!
00:01:55: Weil das Unternehmen ist einfach zu groß geworden für meine Eltern und sie haben sich mehr... nicht mehr im Griff gehabt.
00:02:02: und da haben sie gesagt, ja der Jung hat jetzt studiert.
00:02:04: Jetzt wird er sowohl besser können als wir.
00:02:06: Das ist natürlich eine dumme Idee, weil dann haben Sie mir das Unternehmen mit zwei Hundert Leuten in die Hand gedrückt, also ich bin schon zu vormundzwanzig war ohne Erfahrung letztendlich oder mit minimaler Erfahrung.
00:02:16: Und ich habe es denn zehn Jahre lang gemacht als Geschäftsführung der Gesellschaften und kenne deshalb trotz dieser begrenzten Phase so diesen kompletten Zyklus von Übernahme, Führung und dann auch Weitergabe aus eigener Erfahrung.
00:02:30: Und was hätten Sie in dieser Zeit gebraucht?
00:02:35: Ich hätte vor allem mehr Zeit gebaucht, denn vieles von den Erkenntnissen.
00:02:43: Was mache ich da überhaupt?
00:02:44: Was ist das für ein Job als Unternehmer?
00:02:47: Was muss ich bringen und wie muss ich es machen?
00:02:49: Das war in meinem Studium überhaupt nicht drin.
00:02:51: Es war ein ganz klassisches BBL-Studium und BBL wurde ja nicht für Familienunternehmen oder KMU erfunden sondern für Großunternehmen Und da ist es auch richtig.
00:03:01: Da braucht man das alles, was man da lernt und dann ist es durchaus konsequent wenn halt pro Jahr Xthausend Führungskräfte durch BWL-Programme gehen und zu den Konzernen gehen oder zu einem großen Unternehmen.
00:03:13: Da gibt's ja auch den Bedarf dafür.
00:03:16: Aber in kleineren Unternehmen, in Gründungen auch, in Familienbetrieben KMU werden die Dinge anders gebraucht, teilweise inhaltlich anders, teilweise auch kategorial anders.
00:03:31: Das heißt das ist eigentlich ein anderes Leben eine andere Aufgabe, eine andere Herausforderung.
00:03:35: und darauf sind eben so ganz klassische BWL-Programme gar nicht ausgerichtet.
00:03:40: Und was viele ja auch gar nicht auf dem Schirm haben ist dass es unfassbar viele Familienunternehmen gibt.
00:03:46: Ja ich hatte das neulich mal recherchiert war dann wirklich schockiert.
00:03:51: Weil auf meiner Recherche mit dem Statistischen Bundesamt sind weit mehr als neunzig Prozent der Unternehmen, Familienunternehmen.
00:03:59: natürlich sind auch manchmal manche Corporates dann auch viel größer.
00:04:02: also das ist jetzt nicht gefiltert ja aber interessant finde ich schon dass es da gar nicht so eine Relevanz hat
00:04:11: was genau zu der interessanten Frage führt warum sagen wir dann überhaupt Familienunternehmens als Sonderform?
00:04:18: Und als Normalform kommt uns immer das Nicht-Familienunternehmen vor, wobei die seilmäßige Verteilung genau umgekehrt ist.
00:04:27: Das ist auch kürzer Quelle sein, weil als die BWL entwickelt wurde, so im zehnten Jahrhundert – das war die Zeit, als die großen Unternehmen, die Konzerne überhaupt erst hochkamen, entwickelt wurden und damals war eben der Konzern das Masterdinge, das waren neue, modern, das war eine Zukunft.
00:04:44: Deshalb hat sich die ganze Wissenschaft fast nur für Konzerne interessiert.
00:04:48: Die Familienunternehmen waren zwar da, wie immer seit hunderten von Jahren.
00:04:52: Wir haben sozusagen das tägliche Leben ausgemacht aber wissenschaftlich waren sie nicht interessant.
00:04:57: die waren gefühlt gegeben und deshalb halt die ganze Betriebswirtschaft und die Wirtschaftswissenschaften im Allgemeinen vor allem sie eben um Konzerner gekümmert, haben legitim erforscht und mit ihnen gearbeitet.
00:05:11: Und aber die große Masse des ganzen Wirtschaftsgeschehens in den Familienunternehmen, KMU.
00:05:17: Das war immer so selbstverständliches Grundrauschen.
00:05:20: Das hat man mal am Rande bemerkt da gibt es ja auch noch die Kleinen.
00:05:23: Aber das waren halt die Gletschen und für Professoren und Studierende sowieso uninteressant.
00:05:29: Ja eigentlich total schlimm weil das ja auch so unsichtbar ist.
00:05:33: also ich hatte ja wirklich das Bedürfnis mal mit ihnen zu sprechen.
00:05:37: Ich komme da zweimal im Jahr zu Ihnen, mittlerweile dreimal weil ich ja auch noch einen Konfliktworkshop mache und bin dann immer völlig fasziniert von den Profilen die Sie mir zur Verfügung stellen.
00:05:49: Von den Studierenden und dem tollen Unternehmen dieser vielen Verantwortungsübernahme, die da stattfindet von schon sehr jungen Menschen.
00:05:56: Und frag mich dann immer, wo ist da der Abgissang auf Deutschland?
00:05:59: Den kann ich hier irgendwie nicht finden.
00:06:02: Das ist ja das Rückgrat unserer Wirtschaft und ist aber so – und das deckt sich jetzt total mit dem was Sie sagen unsichtbar, will ich schon sagen – selbstverständlich!
00:06:19: Wenn man sich die Zahlen anschaut oder wie wichtig auch hoch der Arbeitnehmeranteil Familienunternehmen arbeitet, ist das verwunderlich.
00:06:30: Wobei Familienunternehm' ja auch nicht gleich Familienunternehmer sind, da gibt es ganz verschiedene Größen und Arten und Typen.
00:06:37: Das ist so ein Sammelbegriff, der ist eigentlich relativ unscharf.
00:06:40: Ja, das ist klar!
00:06:42: Aber was sagen wir?
00:06:43: absolut richtig?
00:06:44: Und das erleben wir auch also unsere Studierende die sind durch die Bank voll motiviert, sie wollen im Unternehmen in ihrem Leben wirklich etwas reißen oder entwickeln.
00:06:55: Ich sehe das auch nicht so, dass ihr Deutschland da niederliegt.
00:06:59: Also jedenfalls nicht wegen dieser Unternehmer.
00:07:01: Die wollen weiterhin ihren Job machen und ihr Liegendurchziehen.
00:07:06: Was natürlich eine Rolle spielt ist Thema Bürokratie.
00:07:09: aber wir sagen uns, es ist einfach ein Aspekt der Moderne des modernen Lebens, das eben als sehr komplex wird.
00:07:17: Und so die Klage vieler Unternehmer.
00:07:19: Wir wollen zurück in der alte Zeit, wo alles noch ganz einfach war, wo wir nicht viele Akten hatten und so... Das gibt's einfach nicht!
00:07:26: Es wird es auch nicht geben trotz Pagatierbau und allen Versuchen das einzuschränken.
00:07:33: Die Komplexität wird weiter zunehmen und Teil der Ausbildung ist eben auch die Frage, wie geht man mit dieser Komplexität um?
00:07:42: Um da nicht unter die Räder zu kommen als Unternehmer.
00:07:44: Ja toll!
00:07:45: Sie sind auf der einzige Studiengang in Deutschland in der Ausprägung?
00:07:50: In der Ausbrägung ja.
00:07:51: Soweit wir wissen, das ist das intensivste Qualifizierungsprogramm für junge Unternehmer und Unternehmerinnen.
00:07:58: Bei uns sind etwa ein Drittel Gründer-Gründerin, die im eigenen Starterprojekt zu uns kommt als Dualen Partner Drittel etwa Nachfolger, Nachfolgeinnen mit Familienbetrieben und weiteres Drittel angestellte Führungskräfte oder Franchisenehmer also aus Strukturen aus vorgegebenen die aber den unternehmerischen Lebensperspektiven Aufgabe haben als Geschäftsführer beispielsweise.
00:08:23: Oder dann künftig Partner von Unternehmungen.
00:08:28: Und was bewegt die Unternehmer im Moment so nach ihrer Wahrnehmung?
00:08:33: Naja, das uns alle bewegt.
00:08:35: Im Moment natürlich wieder markt.
00:08:38: Lange Jahre war das Thema Personalgewinnung, Fachkräftemangel so ein beherrschenes Thema bis eben vor zwei drei Jahren, bis es dann die Wirtschaft also wieder abgekühlt hat.
00:08:49: im Moment klar jeder braucht Personal und jetzt gibt's den Personalmark wieder?
00:08:54: Jetzt ist der wieder offen!
00:08:55: Jetzt gehts um Aufträge, Erfolg einfach so wie das normale Geschäftsleben.
00:09:01: aber das ist ja auch typisch.
00:09:03: Wir sagen immer Unternehmer, Unternehmerin ist man dann wenn wir zweimal ganz oben und zwar mal ganz unten war.
00:09:09: Nicht vorher weil das läuft immer in Zyklen des Wirtschaftsleben und die muss man einfach kennen mitmachen und auch einmal erlebt haben.
00:09:17: so fühlt sich es an total unter Druck zu stehen und so fühlst du dich an wenn es gerade richtig cremig läuft?
00:09:22: beides gehört dazu Unternehmer-Unternehmerin sein Das schönste Beruf der Welt und das schlimmste Beruf.
00:09:29: Und mein paar Linge laufen fünf Minuten zwischen diesen beiden Polen.
00:09:32: Ja, ich habe auch... Ich sage immer bei Unternehmern gibt es eigentlich gar nichts zwischen Euphorie und Angst.
00:09:44: Also dazwischen ist kaum was.
00:09:47: Und das kann ich auch selber bestätigen muss ich sagen.
00:10:01: oder die Gäste ein Zitat mitbringt.
00:10:03: Haben Sie einen Zitat für mich?
00:10:05: Ich würde es von eben gerade sogar verwenden, wie gesagt diese zwei Seiten des Unternehmerberufs von Unternehmertum so die Schöne und die Schreckliche.
00:10:15: Und die beiden Seiten bedingern sich auch gegenseitig, würde ich vermuten weil die Herausforderung drinnen liegt dass man eben nicht das er von nichts selbstverständlich ist und nicht normiert in gewisser Weise sondern man kann viel erreichen, man kann auch viel verlieren.
00:10:30: Das führt natürlich zu einer Intensität im Leben und im Erleben, die anders ist als bei vielen anderen Berufen.
00:10:38: Die für sie genommen vielleicht auch gut bezahlt sind aber mal normiert und geregelt.
00:10:45: das ist natürlich wieder abhängig von der Persönlichkeit.
00:10:47: manche Menschen bevorzugen dass die brauchen ein ruhiges Star sein ohne einen sauberer Fluss Und Unternehmer, Unternehmerinnen schätzen aber oft wirklich dieses Auf und Ab unter die Herausforderungen da drin.
00:11:00: Wer damit gar nichts anfangen kann, verdiene es wirklich.
00:11:03: eine Frage ist es richtig, Unterneber-Unternehmen hin zu sein?
00:11:06: Ist ja keine Verpflichtung!
00:11:07: Es gibt viele andere tolle Berufe.
00:11:09: Das heißt wenn man diesen Beruf wählt oder diesen Lebensweg wählt, das ist ja mehr als nur ein Beruf dann muss man erstens wissen worauf man sich einlässt und zweitens auch gerne machen.
00:11:22: dessen, was wir versuchen über den Stellengang zu vermitteln.
00:11:25: Nicht nur wie funktioniert Kostenrechnung und was ist eine Bilanz?
00:11:30: Und XY sondern also ein Grundverständnis von unternehmerischem Handeln als Lebensform, das durchaus weit ins private hinein reicht und als Herausforderungen der man sich stellen kann aber nicht muss.
00:11:45: Das ist ja gerade der Unterschied von Deutschland als entwickelter Volkswirtschaft zu vielen anderen Ländern.
00:11:51: Es gibt Lehrer in Afrika, da haben sie einen Unternehmeranteil von fünfzig Prozent.
00:11:56: Aber nicht weil die alle Unternehmer sein wollen, das gibt nichts anderes.
00:11:59: und dann muss man sich halt irgendwie durchschlagen und halt Selbstständigkeit ist ein Weg.
00:12:03: Unsere Art der Selbstständigkeitsunternehmerschnandeln sieht ja anders aus.
00:12:08: Das muss sehr eloquent sein, das muss gut durchgedacht sein.
00:12:13: Wir haben ja alles bei uns... Es gibt alles, das heißt um sich da noch durchzusetzen auf dem Markt muss man besser sein.
00:12:19: Muss man interessanter innovativer sein.
00:12:21: also die Anforderungen sind deutlich höher.
00:12:24: Je höher entwickelt die Volkswirtschaft und es geht auch noch weiter.
00:12:27: Das heißt der Unternehmerjob ist heute schwieriger als er vor zwanzig Jahren war und nochmal schwieriger so nach fünfzig Jahren war.
00:12:35: oder es ist nicht abgesehen dass das aufhört das heißt die Anführung steigt.
00:12:40: Das ist ja so narrativ dass man zum Unternehmer geboren sein muss.
00:12:45: Ich nehme das jetzt mal vorweg, ich vermute Sie sind es ein bisschen anders also... Man kann ja auch sich zum Unternehmert entwickeln,
00:12:54: ne?
00:12:54: Ja!
00:12:54: Das hat auch so zwei Seiten.
00:12:56: Erstens weiß wir wissen viele Menschen die aus Unternehmerfamilien stammen werden früher oder später wieder selbstständig Auch wenn sie zuerst mal einen anderen Job einschlagen, mein ganz normales Beamtentum oder nicht beamtenturm Angestellten-Tum Irgendwann, wenn sie ein paar Jahre Berufserfahrung haben, dann landen die oft wieder in einer selbstständigen Tätigkeit der einen oder anderen Art.
00:13:18: Weil das für die das normale ist, das normale Leben, das haben Sie mitbekommen von Kindesbeinen an und natürlich hat es da eine gewisse Attraktivität.
00:13:26: Da gibt's viele Beispiele.
00:13:30: Und auf der anderen Seite gibt's aber durchaus auch Studierende, die wir haben, die kommen aus... völlig Nicht-Unternehmerfamilien, Eltern angestellt, verbeamtet, Lehrer was immer.
00:13:41: Und die haben sich das wirklich selbst erkämpft, selbst erarbeitet aus welchen Motiven auch immer und die kriegen es auch gut hin als Gründer, Gründerin.
00:13:50: Also gibt beide sein!
00:13:51: Ja jetzt hatten sie ja Eingangs erwähnt dass alles nicht so optimal gelaufen ist mit ihrer eigenen Nachfolge.
00:13:59: Was ist
00:14:02: denn da schief gelaufen?
00:14:03: Nein, letztendlich lief es auf eine Überfahrung von mir raus.
00:14:06: Also wie gesagt ich habe das gemacht aber haben so festgestellt im lauf der zeit dem unternehmen geht's immer besser und mir geht es immer schlechter.
00:14:13: persönlich ein bisschen zum klassischen Burnout Was war das
00:14:16: denn für einen Unternehmen?
00:14:18: Wir haben Kabelkonfektion gemacht Das heißt Steuereitungen, Kabelsätze für die Mobilzulieferindustrie ohnehin schwieriger Markt.
00:14:26: Damals hat es gerade angefangen Anfang der neunzigah dass Kunden, die Hersteller und die großen Zulieferer so die Daunenschrauben eingesetzt haben.
00:14:35: Und halt die Zuliefere in Strukturen gepresst und natürlich auch unter Preistruck gesetzt.
00:14:40: In den Siebziger-Achtzigerjahren war das eine ehr verschnarchte Branche Die Zulievindustrie also lebendeben lassen.
00:14:47: dann hat es angefangen.
00:14:48: Das war genau die Zeit als ich reingestoßen bin Und deshalb war das alles extrem fordernd.
00:14:54: herausfordernd Denn das Unternehmen was ich übernommen habe war halt so ein klassisches Old Economy Teil.
00:15:01: Ohne große Intelligenz werden keine Ingenieure, niemand an Bord der irgendwie anspruchsvolle Aufgaben erledigen konnte.
00:15:09: Das war eine verlängerte Werkbank meiner Eltern oben drauf dann viele Indianer in der Fertigung.
00:15:16: und daraus ein zeitgemäßes und zugutfähiges Unternehmen zu machen das war schon sehr anstrengend hat funktioniert.
00:15:23: aber wie gesagt das hat mich einen Rand meiner Fähigkeiten gebracht.
00:15:28: Und dann halt mich überfordert Burnout, so dass mir es einfach irgendwann... Ich war der Frage starken.
00:15:35: Was mache ich denn da eigentlich?
00:15:36: Ist das wirklich mein eigenes Leben was sich dafür mit diesen ganzen Belastungen?
00:15:40: oder ist es eigentlich nur das Leben meiner Eltern was ich weiter für mangelst alternativ oder mangels bessere Überlegung?
00:15:48: und an dem Punkt habe ich mich entschlossen mich vom Unternehmen zu trennen.
00:15:52: Habs dann verkauft.
00:15:53: auch wieder längere Zeitraum hat paar Jahre gedauert.
00:15:57: Und das Interessante daran, danach habe ich dann relativ schnell wieder ein neues Unternehmen gegründet.
00:16:02: War also in derselben Rolle Aber das Erleben waren völlig anderes weil jetzt war ich Gründer Das war mein Baby, mein Ding und Ich war gefühlt zum richtigen Zeit am richtigen Ort.
00:16:13: Und so die ganzen Fragen was mache ich da?
00:16:15: Was ist es richtig für mich?
00:16:16: Die haben sich nicht mehr gestellt obwohl der Job nicht anders war.
00:16:20: Das ist auch der Grundunterschied zwischen Gründern Der Gründegeneration.
00:16:23: die is voll ident mit dem was sie tut Und in jeder Nachfolgergeneration gibt es diese Diskrepanz erst mal zwischen der Jung-Generation, die reinstößt und dem was sie da vorfindet als Unternehmen.
00:16:37: Das dauert oder braucht einen gewissen Prozess um das beides zusammenzubringen.
00:16:42: Ja und das ist auch kann man richtig guten Sprung zum einem Konflikt der Woche machen dass es auch das was ich wahrnehme dass es diese Themen immer häufiger gibt und ich finde es dann total schade, wenn man da nicht vorher mal hinschaut.
00:17:02: Also wirklich im Sinne von Strategie und auch Ressource mal schaut also gerade wenn man jetzt mehrere Familienmitglieder hat wen könnte man denn tatsächlich instadieren?
00:17:13: Wer hat die Ressourcen?
00:17:15: Hat der Bock drauf nenn' ich's jetzt mal ganzer Lob.
00:17:17: kann man auch Testnicht bieten auf den Workshop zusammen an mit Octavian Pilati und dem Stefan Wolf wo man das vorher einmal abklopft wie die Familienmitglieder überhaupt welche Ressourcen sie mitbringen und ob vielleicht eine Unternehmen externe Nachfolge auch relevant sein könnte, denn das wird oft so vernachlässigt oder gar nicht so für wichtig empfunden.
00:17:43: Aber was dann halt auch passieren kann wenn man da nicht vorher mal guckt ist dass es dann scheitert.
00:17:47: deswegen ja finde ich das so schade dass man das nicht strategischer angeht Sondern es ist völlig klar, das Kind muss das jetzt übernehmen.
00:17:59: Soll dann auch am besten noch ein Klon von einem selber sein?
00:18:03: Ja in der Theorie bin ich voll bei Ihnen.
00:18:05: Das müsste so sein oder das wäre vorteilhaft.
00:18:07: aber die Welt ist halt nicht perfekt und hat ja auch einen Grund warum viele Unternehmer solche Gedanken nicht machen, weil sie eben zu hundertfünfzig Prozent gebunden sind in ihrer Branche und ihren Tagesgeschäft.
00:18:22: Die müssen da vor der Leistung bringen und haben gar nicht die Ressourcen oder Zeit sich noch mit Dingen zu beschäftigen wie es vielleicht auch wichtig ist irgendwann aber nicht hier und jetzt.
00:18:34: Und das führt dazu dass es dann schon so etwas wie nennen wir es ein Wachstumsschicksal gibt für viele von diesen Unternehmerfamilien.
00:18:43: Genau die Probleme, die sich ergeben im Nachfolgeprozess.
00:18:47: Dass dann die Dinge nicht passen oder nicht vorbereitet sind und nicht funktionieren.
00:18:54: Daraus lernen die Betreffenden aber das kostet Zeit und Geld und Schmerzen.
00:19:00: Natürlich wäre es sinnvoller in der Theorie das alles vorzubereiten.
00:19:05: Aber was ich auch oft erlebe, so wie bei unseren Studierenden also dann bei Coachingfällen oder Ähnlichem Von Außen zu sehen, das läuft nicht gut.
00:19:14: Das ist die einfachste Sache der Welt und von außen zu beurteilen.
00:19:17: nur müsst ihr jetzt hier vielleicht eine externen Nachfolge reinbringen oder so gestalten.
00:19:23: Das is nicht schwierig.
00:19:25: also jeder der sich ein bisschen ausgenzieht ist aber für die Betreffenden des selbstzusehen und zu realisieren und daraus zu lernen und was besseres zu entwickeln.
00:19:34: eine bessere Lösung.
00:19:35: das ist ja eigentlich herausforderndes Zweck.
00:19:37: Ja weil da ganz viele Dinge mit schwenken Kindheit, auf jeden Fall.
00:19:43: Deswegen muss die Lösung auch immer aus den Beteiligten selbst rauskommen also dass man sich darauf verständigt und das auch mal beleuchtet.
00:19:52: ich glaube das ist ja auch das Problem.
00:19:54: Ich weiß nicht wie es in Ihrer Erfahrung, aber ich habe auch das Gefühl.
00:19:56: im Corporate ist es völlig normal, dass man Zeit nimmt für so Reflexionsworkshops usw.
00:20:03: Wie Sie das jetzt auch hier machen mit Ihrem Studiengang?
00:20:07: Aber ein Familienunternehmen fällt das schon eher händenrundig runter.
00:20:11: Ich könnte vielleicht eine Anekdote erzählen, als ich in den Führerschein hatte und dann angefangen habe unsere Produkte zu den umliegenden Unternehmen zu bringen die Kabel und dann war ich zum ersten Mal auch in anderen Unternehmen.
00:20:25: Und ich weiß noch genau, da bin ich einmal zu einer größeren Zuliefer marschiert und ich hab da zum ersten mal in meinem Leben gesehen, da sitzen fünf, sechs Mitarbeiter um einen Tisch rum und diskutieren ein Problem.
00:20:37: So richtig intensiv gegen irgendwas technisches... egal!
00:20:42: Und ich dachte mir doch unglaublich was die hier für Geld verschwenden?
00:20:46: Die reden dann nur und schaffen nix weil meine Prägung aus unserem Unternehmen Wertschöpfend produktiv heißt.
00:20:54: nur jemand sitzt da und macht was Konkretes montiert war oder mit einer Maschine und alles Reden und Hirnen ist eigentlich so.
00:21:02: Das muss man eigentlich nebenher machen, das zählt gar nicht.
00:21:05: Es war so die mittelständische Prägung aus meinem Produktionsunternehmen und ähnlich erleicht es oft dass eben jeder so tief drinsteckt in sein Gewerk, in seiner speziellen Welt, dass mal Dinge die von außen gesehen völlig normal sind oder erscheinen, die müssen wir richtig erst lernen.
00:21:25: Aber was würden Sie jetzt anders machen?
00:21:27: Also wenn sie jetzt nochmal sich zurück beamen könnten... Würden Sie das auch eher installieren?
00:21:33: jetzt so was?
00:21:33: Ja, haben wir dann letztlich auch gemacht.
00:21:35: Wie gesagt, da war ich achtzehn und später als ich das Unternehmen als Geschäftsführer verantwortet habe, da haben wir natürlich Ingenieure eingestellt und KVB und Innovationsprozesse alles.
00:21:47: Das gehört dazu aber im Unternehmen war es noch nicht zu dem Zeitpunkt.
00:21:51: Es war wirklich alles neu!
00:21:55: Noch einmal zurück zum Studiengang Unternehmertum.
00:21:57: können Sie so ganz grob mal die Inhalte, also jetzt mal Daten und Fakten.
00:22:03: So ganz grobe die Inhalt für unsere Hörerinnen zusammenfassen?
00:22:08: Also es ist ein dreieinhalbjähriges Studium sieben Semester Bachelor-Ebene.
00:22:12: das heißt bei uns können alle rein mit Abitur oder Fachruhschulreife oder auch Meisterbrief oder Fachwirt oder sowas.
00:22:19: also wir sind relativ offen Und unser Ziel des Studiums ist, wir nennen es Befähigung zur unternehmerischen Handlungskompetenz.
00:22:28: Das heißt uns interessiert eigentlich nur was können unsere Studierenden nach im Feld in ihrem Unternehmen bewirken?
00:22:35: und alles andere, alles Wissen oder alle Klausuren und so was ihr schreibt das ist Mittel zum Zweck.
00:22:42: ja das ist nett wenn man eine gute Note schreibt aber das ersetzt nicht dass man nachher etwas reales macht letztendlich Umsätze erzielt, Wachstum erziehlt.
00:22:51: Arbeitsplätze schafft
00:22:52: und
00:22:52: steuern bezahlt weil Unternehmertouren verstehen wir nicht nur als Lizenz zum Geld drucken da gibt es wahrscheinlich einfache Möglichkeiten sondern das ist ein nachhaltig erfolgreiches Wirken im Sinne der Gesellschaft was sie halt braucht.
00:23:06: jedes Unternehmen stiftete Nutzen sonst gibt's das Unternehmen nicht mehr Und die Inhalte sind deshalb sehr breit angelegt.
00:23:13: Da sind viele operative Dinge drunter namentlich eben ganze Umgang mit Finanzen, Datenfakten, Rechnungswesen.
00:23:22: Wirtschaft ist einfach eine Bereich der wird in der Schwache Geld gesprochen und diese Sprache muss man verstehen und mitsprechen können.
00:23:32: Und wenn wir halt keine Bilanz lesen kann und keine BWA interpretieren und keine Kennzahlen umgehen dann spricht man diese Sprach nicht und bleibt immer schwach gewissermaßen.
00:23:43: Und da geht es weiter.
00:23:45: Da schreckt viel Markt drin, Marktvertrieb die Vertriebskompetenz.
00:23:49: Gerade in kleinen Unternehmen ist der Inhaber... Die Inhabers sind immer die Vertriebler Nummer eins auch wenn man nachher ein paar Leute hat fürs operative Geschäft für das Tagesgeschäft.
00:23:59: aber bei wichtigen Dingen bei neuen großen Projekten Kunden da steht der Chef die Chefin vorne dran.
00:24:04: Geht nicht anders.
00:24:05: Ähnlich Bereich Führung haben wir, Führungsorganisationen.
00:24:10: Es ist ja gerade für junge Menschen, Nachfolgerinnen immer so eine gute Frage.
00:24:16: Jetzt komme ich da rein und habe ein bisschen was gelernt aber ich bin total jung, unerfahren Und jetzt hier mit Leuten zu tun die sind doppelt so alt wie ich, sie haben zehnmal so viel Erfahrung.
00:24:25: Wie soll ich denen führen?
00:24:28: Die gute Nachricht ist die Kammer führen weil die wollen geführt werden.
00:24:31: Deshalb sind sie an Mitarbeitung keine Unternehmerin Aber muss halt wissen wie macht man das?
00:24:37: Dann machen wir natürlich den ganzen Theorie im Praxiseinputs, in dem Studium wie man sich zur vernünftigen Führungskraft entwickeln.
00:24:47: Ja, hört sich super an!
00:24:48: Ich würde es auch gerne nochmal studieren.
00:24:59: Wenn Sie jetzt einen zwanzigjährigen Nachfolger vor sich hätten der weiß dass er demnächst seine Nachfolge antreten wird in den nächsten fünf Jahren sage ich jetzt mal was würden sie dem jungen Menschen raten?
00:25:13: Also erste Rat wäre tritt die Nachfolgen nicht an, nicht sofort Sondern wenn die Möglichkeit besteht, erst mal eine andere Richtung wählen.
00:25:23: Egal was Hauptsache es ist das eigene.
00:25:27: Also wer für sich genommen völlig unabhängig von Unternehmen Lust hat, etwas Medizinisches zu machen soll das machen.
00:25:36: Wer Lust hat durch den Welt zu reisen der macht das völlig egal weil Wer das nicht tut, und da spreche ich aus eigener Erfahrung.
00:25:46: Wenn man zu schnell ins Unternehmen reingesaugt wird schon immer da drin war und dann plötzlich hat man gar keine andere Möglichkeit, dann bleibt die Frage offen ist es mein Weg oder nicht?
00:25:56: Wohingegen wenn man selbst auch nur gar nicht lange ein zwei drei Jahre einen eigenen weg gewählt hat und dann in irgendeinem Punkt durch abwägen kann und sagen okay ich bin jetzt habe hier bei xy gearbeitet ist auch ein interessanter Job, jetzt kenne ich die Seite.
00:26:10: Ich hab mich ausgelebt in gewisser Weise ja ich hatte mir bewiesen ich kann das und dann kann man sauber vergleichen mit den Möglichkeiten die ein eigenes Unternehmen bietet das Familienunternehmen und kann dann eine bewusste Entscheidung treffen und sagen ich wähle die Nachfolge bessere, interessandere Weg weil das eine völlig andere Sicherheit verleiht als wenn man irgendwie rein stolpert oder reingezogen wird von der Familie und sich mit diesen Fragen nie beschäftigt hat.
00:26:39: Weil die tausend später aufteilen ob man will oder nicht.
00:26:42: Also es wäre die erste grundsätzliche Empfehlung Wenn's geht geht nicht in jeden Fall so ne Schleif zu drehen was eigenes zu machen erstens um sich zu beweisen ich kann das wenn ich will Und zweitens würde ich auch nochmal ganz andere Erfahrungen sammeln.
00:26:59: Weil relativ oft kommt es dann vor, dass das später im Unternehmen dann relevant wird.
00:27:05: Beispiel wir hatten mal einen Studierenden der wollte nicht nachfolgen im Unternehmen seiner Eltern weil der Vater hatte so ein Handel mit Metallprodukten.
00:27:19: Der hat nur gekauft verkauft schon größeres Unternehmen ganzen Weltgesorgen, halt Deutschland verkauft und so.
00:27:27: Und das hat ihn nicht so wirklich interessiert.
00:27:29: Er hat dann Produktionstechnik studiert und hat ein bisschen gearbeitet in diesem Bereich bei Groß- und Nähm, fette Maschinen – das war toll für ihn!
00:27:38: Und an irgendeinem Punkt hat er sich entschieden und gesagt jetzt machen wir es anders.
00:27:43: ich gehe reins unternehmen weil die Chance ist da und ich weiß aber auch wie manche von unseren Metallprodukten.
00:27:50: die können wir selber machen.
00:27:52: Ich weiß wie es geht, ich schaffe eine Maschine an.
00:27:55: Wir machen das und so hat es zugeführt dass dieses Unternehmen so Zug um Zug von einem reinen Handelsunternehmen zu einem Produktionsunternehmen umgebaut wurde.
00:28:06: Und er hat damit auch Dinge erreicht und konnte Teile machen und Lösungen erzeugen.
00:28:12: Die konnten andere Handels-Unternehmen nicht darstellen.
00:28:14: Das heißt die Marktposition völlig verändert Und so hat er das einerseits zu seinem Unternehmen gemacht.
00:28:20: Das war nachher nicht mehr, dass es Vaters vormal gesehen war, sondern Nachfolge.
00:28:24: aber intern wurden die Dinge so umgebaut, dass eine neue Einheit neu bei Nausee erreicht wurde und das betrachten wir immer als guten Verlauf weil dann gibt's keine Verlierer und am Schluss nur allzufrieden.
00:28:38: Es ist sein Unternehmen, er hat es gebaut und alles ist gut.
00:28:42: Ja,
00:28:44: das ist ein schöner Abschluss!
00:28:47: Vielen Dank, dass wir hier jetzt mal kurz da rein starten konnten.
00:28:52: Ich bin mal gespannt.
00:28:53: also ich werde in den Arbeiten gerade neben dem inneren Team was da.
00:28:56: jetzt gehe ich jetzt mal wieder zurück und dann noch einen schönen Tag!
00:29:02: Danke sehr Ihnen auch, vielen Dank.
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